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Wie tickt die Jugend?

Wer erfolgreich rekrutieren und ausbilden möchte, der muss wissen, wie die Jugendlichen der neuen Generation ticken. Gerade für Berufs- bzw. Praxisbildner*innen ist es erfolgsentscheidend, die Werte und Normen der Jugendlichen zu kennen. Nur so können Sie erfolgreich Jugendliche während Workshops und Berufsmessen, sowie Berufsbesichtigungen begeistern und sie von Ihrem Unternehmen überzeugen, Ihre jungen Lernenden erfolgreich betreuen und motivieren und Ihren Führungsstil und die Vermittlung der praktischen Lehrinhalte an Ihre Lernenden anpassen. Wenn Sie als Berufs- oder Praxisbildner*in stets auf dem Laufenden bleiben wollen, finden Sie hier hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema „Wie tickt die Jugend?“.

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Ein Berufsabschluss ist für den Jugendlichen und die Gesellschaft wichtig

Das Bundesamt für Statistik publizierte Ende Mai 2018 eine Untersuchung zu den Bildungsverläufen von Jugendlichen in der Sekundarstufe II. Es hat sich gezeigt, dass die Nationalität sowie der Bildungsstand der Eltern beeinflussende Faktoren darstellen für den erfolgreichen Berufsabschluss. Die Untersuchung hat Jugendliche einbezogen, die im Schuljahr 2011/12 in die Sekundarstufe II eingetreten sind. Ihr Bildungsverlauf wurde bis 2016 verfolgt. Dabei war von Interesse, wie die Ausbildungszeit bei den Jugendlichen verläuft, was ...

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Interesse ist Entscheidungskriterium Nr. 1

Erziehungswissenschaftler Markus P. Neuenschwander hat Schüler/innen der 9. Klasse befragt, nach welchen Kriterien sie ihren Lehrberuf auswählen. Soviel vorweg: Am wichtigsten ist ihnen ihr eigenes Interesse – und nicht der Lohn oder Prestige. Eltern und Lehrpersonen sind wichtige Bezugspersonen bei der Berufswahl. Entscheiden sollten die Schülerin und der Schüler letztlich selbst. Aber nach welchen Kriterien wählen sie ihren Beruf aus? Dieser Frage ging Markus P. Neuenschwander nach, er ist Erziehungswissenschafter und ...

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Lernende Elektronik bei der Arbeit, Berufsbildnerblog

MINT-Berufe und Frauen

Wir alle kennen das Vorurteil, dass Mädchen einfach schlechter in Mathematik seien und dies einer biologischen Tatsache entspreche. Und es ist auch eine oft gestellte Journalistenfrage, ob das männliche Geschlecht deshalb klüger als das weibliche Geschlecht sei. Schliesslich sind Frauen an Universitäten und Fachhochschulen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) deutlich unterrepräsentiert. Wenn man die Gründe nicht in der Biologie sucht, dann am ehesten in den gesellschaftlichen Stereotypen und ...

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Triebwerk Vater diskutiert mit Sohne über Zukunft

«Missratene» Kinder

Wenn der Nachwuchs nicht den elterlichen Erwartungen entspricht «Leider macht unser Sohn nichts Rechtes. Er hat sein Studium abgebrochen und will nun Koch werden.» Diese Sorge eines Kollegen zu meiner Frage nach dem Lebensweg seiner Kinder ist nachvollziehbar. Und zwar grundsätzlich, weil die OECD an der Förderung der akademischen Eliten festhält. Sie stempelt junge Menschen als Bildungsabsteiger ab, wenn sie trotz eines akademischen Familienhintergrundes «nur» eine Berufslehre absolvieren. Aber auch, weil ...

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